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Holz- und Bambus Didgeridoos von Thomas Köhler

Homepage der Familie Köhler

Beech

Pine

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Der erste Holz-Versuch :

Das Buchenholz-Didgi haben wir aus einem Stück gedreht , von zwei Seiten gebohrt und zum Schluß noch den Trichter eingedreht. Nachdem einige Risse auftauchten , sägte ich es der länge nach durch und das war ein Fehler. Es verzog sich so stark, das es nicht mehr übereinander passte. Es diente dann auf dem Festival als Feuerholz :-(

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Der zweite Versuch hat geklappt: Aus einem Kieferbalken mit den Maßen 90mm x 70mm x 1300mm. Nachdem der Balken von zwei Seiten gebohrt wurde, stemmte ich den Trichter aus. Danach wurde mit dem Handhobel die Wandstärke angepasst auf etwa 7-9 mm Stärke. Zum Schluß ein Mundstück aus Bienenwacks. Und fertig war es.                                      

 

Links im Bild Bamboo ganz natur, dann zwei Pine Didgeridoo´s

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Bamboo

Nachdem ich mir einige Bambusstangen gekauft habe ging es los

Auf gewünschte Länge sägen, danach die Knoten mit einer Eisenstange durchstossen und mit einer Holzraspel (verlängert mit einem Besenstiel) nachfeilen.

Nun wurden Bienenwachswaben erwärmt (nicht zu heiss!) und durch´s Didgi gegossen, dabei immer etwas gedreht. Danach hab ich einen Heissluftfön in die Bohrung gehalten und das Didgi immer weiter gedreht, bis kein Wachs mehr aus der unteren Öffnung tropfte .

 Je nach Abstand der Knoten legte ich mit Hanfseil eine Wicklung (ca.2-3cm breit) an Mund u.Bellend sowie vor und nach jedem Knoten an.

Zu Schluß kam noch die Bemalung.Das Grobe habe ich noch geschafft, aber das reichte mir nicht .Und da meine Frau etwas Talent zum Malen hat, bat ich sie, mir die Didgeridoo´s mit Dot-Panting zu verschönern.

Bild
 
2001-03-02
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